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➠ Bemühungen zur Eindämmung von Malaria weiterführen

Zum internationalen Malaria-Tag erklärt Ottmar von Holtz, Berichterstatter für globale Gesundheit:

„Der Kampf gegen Malaria ist noch lange nicht gewonnen und muss wieder intensiver geführt werden. Die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegen: Jedes Jahr sterben an der Krankheit weltweit wieder fast eine halbe Millionen Menschen. Dabei könnte man Malaria mit Zugang zu entsprechender Diagnostik und Medikamenten sowie flächendeckenden Präventionsmaßnahmen verhindern. Das Ziel der WHO, Malaria bis 2050 in weiteren 25 Ländern zu eliminieren, wird dadurch erschwert.

Vor allem in der gegenwärtigen Situation, in der aufgrund der Corona-Pandemie in vielen Ländern die Gesundheitssysteme an ihre Grenzen stoßen, wurden Fortschritte wieder eingebüßt. Malaria-Programme mussten reduziert werden und medizinisches Personal wird für die Behandlung vom Covid-19 dringend benötigt. Die internationale Gemeinschaft muss sich deshalb auch weiterhin für eine Stärkung der Gesundheitssysteme weltweit einsetzen und Malariaprogramme unterstützen. Das kann helfen, die meisten Krankheiten gut zu behandeln oder sogar zu verhindern.

Die größte Gefahr für unsere Gesundheit geht jedoch von der Klimakrise aus. Sie ist schon jetzt ein medizinischer Notfall, der die mühsam erzielten Fortschritte der globalen Gesundheit zunichte zu machen droht. Durch die Erderwärmung wird die Ausbreitung der krankheitsübertragenden Stechmücken in weite Teile der Welt prognostiziert. Die Bundesregierung muss deshalb anerkennen, dass das Wohlergehen von Mensch, Tier und Umwelt existenziell miteinander verbunden sind.

Der Ansatz der planetaren Gesundheit bietet eine breite Perspektive für die Eindämmung von Krankheiten und sollte in das Portfolio der Bundesregierung aufgenommen werden.“

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