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➠ Gaming-PC-Build günstig zusammenstellen: die besten Hardware-Konfigurationen

Gaming-PCs der Marke Selbstbau bieten im Regelfall das beste Preis-Leistungs-Verhältnis – und Sie können die Hardware perfekt auf Ihre Ansprüche abstimmen. Doch das Konfigurieren von günstiger und trotzdem guter Hardware ist nicht immer einfach. Gerade die Wahl der Grafikkarte und des Prozessors will wohlüberlegt sein. Damit Sie garantiert die beste Leistung für Ihr Geld bekommen, haben wir für Sie Gaming-PC-Builds in den unterschiedlichsten Preis- und Leistungskategorien zusammengestellt. Für das optimale Gaming-PC-Setup geben wir zudem Kaufempfehlung für Gaming-Monitore, Gaming-Mäuse, Gaming-Tastaturen und Gaming-Headsets in diesem Absatz. Um die Konfigurationen stets auf aktuellem Stand zu halten, aktualisiert PC-WELT die Listen regelmäßig.

  • Die besten Gaming-PC-Konfigurationen in jedem Preisbereich für die Auflösungen 1080p, 1440p und 2160p
  • Regelmäßig aktualisierte Kaufberatung (Stand: 21.11.2022)
  • Inklusive Empfehlungen für Gaming-Peripherie und Gaming-Monitore

Bei der Auswahl der GPU, des Prozessors und des RAMs orientieren wir uns an unserem Grafikkarten-Vergleich 2022, dem CPU-Benchmark 2022 respektive dem Arbeitsspeicher-Test. Am Ende des Artikels haben wir zudem alle Einzeltests zu den aktuellen Komponenten verlinkt.

Hinweis:  Da sich der Preis und die Verfügbarkeit eines Produkts täglich ändern kann, ist es möglich, dass von uns verlinkte Hardware nicht mehr verfügbar oder zu einem anderen Preis als von uns angegeben bei den Händlern gelistet ist. Alle unsere Zusammenstellungen sind nur eine Empfehlung, welche auf die bestmögliche Spielleistung im jeweiligen Preisbereich abzielt. Sollten Sie mehr Speicherplatz und RAM benötigen oder einfach viel Wert auf eine hübsche Optik mit RGB-Beleuchtung oder eine andere Kühllösung legen, können Sie unsere Zusammenstellungen natürlich entsprechend anpassen.

Gaming-PC für 1080p sehr niedrig (~370 Euro)

Da die Grafikkartenpreise für Einsteigermodelle nach wie vor recht hoch liegen, setzen wir bei unserer günstigsten Konfiguration auf eine APU von AMD, genauer gesagt auf den Ryzen 5 5600G. Ohne dedizierte Grafikkarte kann man zwar nicht von einem waschechten Gaming-PC sprechen, aber die integrierte Grafikeinheit reicht immerhin aus, um die meisten aktuellen Spiele in 1080p zumindest mit sehr niedrigen Details spielen zu können. Zudem ist der Hexa-Core eine ideale Grundlage, um zu einem späteren Zeitpunkt eine dedizierte GPU nachzurüsten. Ein zusätzlicher CPU-Kühler ist nicht nötig, da der enthaltene Boxed-Kühler seine Aufgabe gut erfüllt und sogar noch etwas Spielraum zur Übertaktung lässt.

Die CPU verbauen wir auf dem ASUS Prime B450-Plus, einem der günstigsten B450-Mainboards mit vier RAM-Steckplätzen. Beim 16 GB großen Arbeitsspeicher achten wir auf einen hohen Takt von 3733 MHz, da die integrierte Grafikeinheit davon wesentlich profitiert. Als Systemspeicher kommt eine 512 GB große PCIe-SSD zum Einsatz. Natürlich können Sie auch auf eine herkömmliche SATA-SSD setzen, damit können Sie aber selbst mit dem günstigsten Modell nur ein paar Euro einsparen. Für die Stromversorgung sorgt ein 450 Watt Modell mit 80-PLUS-Bronze-Zertifizierung von EVGA. Es würde zwar auch ein Netzteil mit weniger Leistung ausreichen, aber so haben Sie Reserven zum Nachrüsten einer dedizierten Grafikkarte. Das Gehäuse ist natürlich Geschmackssache, wir haben dabei in erster Linie auf eine gute Durchlüftung und Aufrüstmöglichkeiten geachtet und uns für das Aerocool Quantum Mesh mit Glasfenster entschieden.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 1080p-low-Gaming-PC

ProduktModellPreis

Mainboard

ASUS Prime B450-Plus

75€

Prozessor

AMD Ryzen 5 5600G

130€

CPU-Kühler  

AMD Wraith Stealth

bei CPU inklusive

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733 MHz CL17  

61€

Grafikkarte

AMD Radeon Graphics (7CU)

in CPU integriert

SSD

512 GB PCIe-3.0-SSD  

37€

Netzteil

450W EVGA BR

38€

Gehäuse

Aerocool Quantum Mesh

31€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM  

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration  

371€

Gaming-PC für 1080p mittel – hoch (~660 Euro)

Bei der nächsten Konfiguration setzen wir auf eine schon etwas in die Jahre gekommen Grafikkarte, welche im Einsteigersegment jedoch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten hat: die GTX 1660 Super von Nvidia. Bei der Bilddarstellung per Rasterisierung ist diese in etwa genauso schnell wie die RTX 3050 der Ampere-Generation, kostet aber 60 Euro weniger. Dafür fällt der Videospeicher mit 6 GB allerdings etwas kleiner aus und die GPU unterstützt weder Raytracing noch DLSS. Gleichwohl können Sie viele Spiele in Full-HD-Auflösung mit den höchsten Grafikeinstellungen genießen. Bei besonders anspruchsvollen Spielen müssen Sie die Settings auf mittel bis hoch reduzieren für 60 Bilder pro Sekunde.

Der GPU stellen wir den AMD Ryzen 5 5600 zur Seite, welchen wir auf ein MSI B550M Pro-VDH mit vier RAM-Steckplätzen setzen, um später leicht den Arbeitsspeicher aufrüsten zu können. Die Größe des verbauten RAMs, der mit 3733 MHz taktet, beläuft sich auf 16 GB. Wie auch bei unserer Konfiguration für knapp 400 Euro setzen wir auf eine 512 GB große PCIe-SSD als Systemspeicher. Sollte Ihnen der Speicherplatz nicht ausreichen, können Sie natürlich zu einem größeren Modell greifen oder eine weitere SSD respektive HDD hinzufügen. Da sich die Grafikkarte nur maximal 120 Watt genehmigen darf, ist ein 450-Watt-Netzteil vollkommen ausreichend. Als Gehäuse setzen wir erneut auf das Aerocool Prime.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 1080p-medium-Gaming-PC

ProduktModellPreis

Mainboard

MSI B550M Pro-VDH

111€

Prozessor

AMD Ryzen 5 5600

142€

CPU-Kühler  

AMD Wraith Stealth

bei CPU inklusive

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733 MHz CL17  

61€

Grafikkarte

Nvidia GeForce GTX 1660 Super 6 GB

239€

SSD

512 GB PCIe-3.0-SSD   

37€

Netzteil

450W EVGA BR  

38€

Gehäuse

Aerocool Quantum Mesh

31€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM  

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration  

658€

Gaming-PC 1080p ultra (~700 Euro)

Die Unterschiede bei unserer Konfiguration für rund 700 Euro halten sich in Grenzen, da wir nur auf eine leistungsfähigere Grafikkarte setzen, in puncto Gaming-Performance ist das aber ein großes Upgrade. So bietet die AMD Radeon RX 6600 in 1080p im Schnitt rund 30 Prozent mehr Leistung als die GTX 1660 Super, womit Sie in der Lage sind, quasi alle Spiele in Full-HD mit höchsten Settings flüssig zocken zu können. Zum Teil funktioniert das auch mit aktiviertem Raytracing, wobei Sie hierzu die Settings im Regelfall etwas reduzieren müssen. Alternativ können Sie auch zur etwas teureren RTX 2060 Super greifen, welche beim Raytracing deutlich besser abschneidet.

Wie gehabt kommt als CPU der AMD Ryzen 5 5600 mit sechs Kernen und einer Taktrate von bis zu 4,4 GHz auf dem MSI B550M Pro-VDH zum Einsatz, welches über vier RAM-Slots verfügt, sodass sich der Arbeitsspeicher bei Bedarf leicht aufrüsten lässt. Als Systemspeicher setzen wir nach wie vor auf eine 512 GB PCIe-SSD, die Sie selbstverständlich auch gegen ein größeres Modell austauschen können. Die Leistungsaufnahme der RX 6600 liegt maximal bei 140 Watt, womit ein 450 Watt Netzteil mehr als genügend Leistung liefert. Unsere Gehäuseempfehlung ist auch für diese Konfiguration das Aerocool Qunatum Mesh. Sollte Ihnen der Boxed Kühler des AMD Ryzen 5 5600 zu laut werden, können wir Ihnen als Alternative den be quiet! Pure Rock Slim 2 empfehlen.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 1080p-ultra-Gaming-PC

ProduktModell  Preis  

Mainboard

MSI B550M Pro-VDH

111€

Prozessor

AMD Ryzen 5 5600

142€

CPU-Kühler  

AMD Wraith Stealth

bei CPU inklusive  

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733 MHz CL17

61€

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6600 8 GB

279€

SSD

512 GB PCIe-3.0-SSD

37€

Netzteil

450W EVGA BR

38€

Gehäuse

Aerocool Quantum MEsh

31€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration  

698€  

Gaming-PC für 1440p mittel (~840 Euro)

Etwas mehr Unterschiede gibt es bei unserer Empfehlung für circa 840 Euro. Als CPU setzen wir wie gehabt auf den AMD Ryzen 5 5600. Alternativ können Sie auch zum ähnlich schnellen Intel Core i5-12400F greifen, die Kombination aus der Intel CPU mit einem guten B660-Mainboard ist in der Anschaffung allerdings etwas teurer. Für die AM4-Plattform haben wir uns für das MSI B550M Pro-VDH Mainboard entschieden. Der Arbeitsspeicher ist nach wie vor 16 GB groß und taktet mit 3733 MHz. Der Systemspeicher hat sich verdoppelt und so verbauen wir eine 1 TB große PCIe SSD.

Bei der Grafikkarte gibt es ein Upgrade auf die AMD Radeon RX 6650 XT. Diese bietet in 1440p rund 20 Prozent mehr Leistung als die RX 6600 und ist damit nicht nur in der Lage alle aktuellen Spiele in Full-HD mit höchsten Details flüssig wiedergeben zu können, sondern Sie können auch in 1440p zumindest mit mittleren Einstellungen flüssig zocken. In dieser Preiskategorie setzen wir außerdem auf ein vollmodulares 550 Watt Netzteil mit Gold-Zertifizierung von Super Flower für eine höhere Energieeffizienz. Ein kleines Upgrade gibt es auch beim Gehäuse auf das Deepcool CC560 mit Glasfenster, welches dank Mesh-Front gut durchlüftet und ab Werk mit vier120-mm-Lüftern ausgestattet ist. Der Boxed-Kühler der genannten CPUs ist ausreichend, um diese bei Volllast bei circa 75 Grad zu halten, sollte er Ihnen dabei zu laut werden, können wir Ihnen als Alternative den be quiet! Pure Rock 2 Black empfehlen.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 1440p-medium-Gaming-PC

ProduktModellPreis

Mainboard

ASRock B550M Pro4

126€

Prozessor

AMD Ryzen 5 5600

142€

CPU-Kühler  

AMD Wraith Stealth

bei CPU inklusive

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733MHz CL17  

61€

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6650 XT 8 GB  

329€

SSD

1 TB PCIe-3.0-SSD    

65€

Netzteil

550W Super Flower Leadex III Gold ARGB  

60€

Gehäuse

Deepcool CC560

55€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM    

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration  

838€

Gaming-PC für 1440p hoch (~970 Euro)

Mit unserer Konfiguration für unter 1000 Euro können Sie aktuelle Titel in QHD mit hohen bis ultra Details flüssig spielen. Wichtigste Komponente hierfür ist die AMD Radeon RX 6750 XT, welche nicht nur etwas schneller ist als die RTX 3060 Ti von Nvidia, sondern obendrein auch noch günstiger. Die GPU kombinieren wir erneut mit dem AMD Ryzen 5 5600, alternativ können Sie wieder zum Intel Core i5-12400F greifen. Die AMD CPU setzen wir auf das ASRock B550M Pro4 zusammen mit 16 GB Arbeitsspeicher, welcher mit 3733 MHz taktet. Aus Preis-Leistungs-Gründen verzichten wir auch hier erneut auf einen CPU-Kühler, wobei Sie als Alternative zum Boxed-Kühler auf den be quiet! Pure Rock 2 Black setzen können.

Das Betriebssystem und ihre Spiele finden auf einer 1 TB großen PCIe SSD ihren Platz. Für die Stromversorgung ist erneut ein vollmodulares 550 Watt Netzteil von Super Flower mit 80-PLUS-Gold-Zertifizierung und semi-passiver Lüftersteuerung zuständig. Selbst bei Vollauslastung benötigen CPU und GPU zusammen nicht viel mehr als 300 Watt, womit das Netzteil mehr als ausreichend Reserven hat. Beim Gehäuse haben wir uns wieder für das gut durchlüftete Deepcool CC560 entschieden. 

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 1440p-high-Gaming-PC

ProduktModell  Preis  

Mainboard

ASRock B550M Pro4

126€

Prozessor

AMD Ryzen 5 5600

142€

CPU-Kühler  

AMD Wraith Stealth

bei CPU inklusive

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733 MHz CL17   

61€

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6750 XT 12 GB

458€  

SSD

1 TB PCIe-3.0-SSD    

65€

Netzteil

550W Super Flower Leadex III Gold ARGB   

60€

Gehäuse

Deepcool CC560

55€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM    

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration      

967€  

Gaming-PC für 1440p ultra (~1130 Euro)

QHD-Gaming mit den höchsten Settings verspricht unsere Konfiguration für rund 1130 Euro. Als Herzstück setzen wir erneut auf den AMD Ryzen 5 5600 oder alternativ auf den Core i5-12400F, da beide für wenig Geld eine hervorragende Gaming-Leistung liefern. Als Mainboard kommen wieder das ASRock B550M Pro4 in Kombination mit 16 GB Arbeitsspeicher, der mit 3733 MHz taktet, zum Einsatz. Für einen möglichst leisen Betrieb konfigurieren wir mit dem be quiet! Pure Rock 2 Black einen guten und dennoch preiswerten Luftkühler. Ihre Daten und Spiele finden auf einer 1 TB großen PCIe-SSD ihren Platz.

Für die Bildausgabe ist eine AMD Radeon RX 6800 zuständig. Diese rechnet bei der Bilddarstellung per Rasterisierung rund 15 Prozent schneller als die RX 6700 XT und erreicht damit bei uns in den Spieletests in allen Spielen 60 FPS oder mehr bei den höchsten Settings in 1440p-Auflösung. Bei aktiviertem Raytracing müssen Sie die Einstellungen allerdings reduzieren oder die Auflösung auf Full-HD stellen. Für die Stromversorgung ist ein vollmodulares 650 Watt Netzteil von Super Flower mit 80-PLUS-Gold-Zertifizierung und semi-passiver Lüftersteuerung zuständig. Die Hardware verbauen wir im Phanteks Eclipse P400A mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 1440p-ultra-Gaming-PC

ProduktModell  Preis  

Mainboard

ASRock B550M Pro4

126€

Prozessor

AMD Ryzen 5 5600

142€

CPU-Kühler

be quiet! Pure Rock 2 Black

36€

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733 MHz CL17

61€

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6800 16 GB

548€

SSD

1 TB PCIe-3.0-SSD

65€

Netzteil

650W Super Flower Leadex III Gold ARGB

70€

Gehäuse

Phanteks Eclipse P400A

79€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration    

1127€  

Gaming-PC für 2160p mittel (~1350 Euro)

Bei unserer Konfiguration für etwa 1350 Euro haben Sie erneut die Wahl zwischen einer AMD und einer Intel Plattform. So bietet der Core i5-12600KF eine vergleichbare Performance zum Ryzen 7 5700X, allerdings sind Z690-Mainboards für die Intel CPU bedeutend teurer als B550-Hauptplatinen für den AMD-Prozessor bei vergleichbarer Ausstattung. Konkret verbauen wir den Octa-Core von AMD auf einem Gigabyte B550 AORUS Elite V2 zusammen mit 16 GB RAM, welcher mit 3733 MHz taktet. Als CPU-Kühler setzen wir auf den Scythe Fuma 2. Beim Systemspeicher hat sich mit der 1 TB großen PCIe-SSD nichts geändert.

Rund 14 Prozent mehr Gaming-Performance liefert das Upgrade von der RX 6800 auf die AMD Radeon RX 6800 XT. Damit sind Sie in der Lage entweder in QHD alle Spiele mit höchsten Details oder in UHD mit mindestens mittleren Einstellungen zocken zu können. Als Netzteil ist ein vollmodulares Modell von Super FLower mit Gold-Zertifizierung und 650 Watt verbaut. Beim Gehäuse handelt es sich wie gehabt um das gut durchlüftete Phanteks Eclipse P400A. 

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 2160p-medium-Gaming-PC

ProduktModell  Preis  

Mainboard

Gigabyte B550 AORUS Elite V2

138€

Prozessor

AMD Ryzen 7 5700X

207€

CPU-Kühler

Scythe Fuma 2

59€

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733 MHz CL17

61€  

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6800 XT 16 GB

670€

SSD

1 TB PCIe-3.0-SSD

65€

Netzteil

650W Super Flower Leadex III Gold ARGB

70€

Gehäuse

Phanteks Eclipse P400A

79€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration  

1349€  

Gaming-PC für 2160p hoch (~1440 Euro)

Von einem Gaming-PC für knapp 1500 Euro dürfen Sie ordentlich Performance erwarten. Dementsprechend setzen wir als Grafikkarte auf die AMD Radeon RX 6900 XT, welche in UHD im Schnitt rund zehn Prozent mehr Performance liefert als die RX 6800 XT, alternativ können Sie auch zur RTX 3080 12 GB greifen, wenn Sie viel Wert auf Raytracing legen. Mit diesen GPUs können Sie viele Spiele in 2160p mit den höchsten Einstellungen flüssig spielen, zum Teil müssen Sie die Settings für 60 FPS auf hoch reduzieren. Der Grafikkarte stellen wir erneut den AMD Ryzen 7 5700X auf einem Gigabyte B550 AORUS Elite V2 zur Seite. Alternativ können Sie wieder zum Core i5-12600KF greifen. Unsere Tests haben gezeigt, dass derzeit nur die wenigsten Spiele von mehr als acht Rechenkernen profitieren können, weshalb der 5700X beim Gaming nur unwesentlich langsamer ist als ein 5900X oder gar ein 5950X.

Weder beim RAM noch beim Systemspeicher hat sich etwas geändert. Erneut setzen wir auf 16 GB Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von 3733 MHz sowie eine 1 TB große PCIe SSD als Systemspeicher. Damit Sie die CPU gegebenenfalls noch übertakten können, setzen wir für die Kühlung der CPU auf einen der besten Luftkühler, den Scythe Fuma 2. Für die Stromzufuhr ist das vollmodulare MSI MPG A750GF mit 750 Watt und Gold-Zertifizierung zuständig. Beim Gehäuse setzen wir wie gehabt auf das Phanteks Eclipse P400A.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 2160p-high-Gaming-PC

ProduktModell  Preis  

Mainboard

Gigabyte B550 AORUS Elite V2

138€

Prozessor

AMD Ryzen 7 5700X

207€

CPU-Kühler 

Scythe Fuma 2

59€

Arbeitsspeicher

2x 8 GB DDR4-RAM 3733 MHz CL17

61€  

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6900 XT 16 GB

728€

SSD

1 TB PCIe-3.0-SSD

65€

Netzteil

750W ADATA XPG Core Reactor

99€

Gehäuse

Phanteks Eclipse P400A

79€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zum Warenkorb    

1436€  

Gaming-PC für 2160p hoch-ultra (~2020 Euro)

Bei unserer Gaming-PC-Konfiguration für gute 2000 Euro kommt AMDs Radeon RX 6950 XT mit 16 GB Videospeicher zum Einsatz. Alternativ können Sie auch zur RTX 3080 Ti von Nvidia greifen, je nachdem, ob Sie mehr Wert auf die Rasterisierungs- oder die Raytracing-Performance legen. Bei unseren Tests hat es nur in Cyberpunk 2077 bei höchsten Spieleinstellungen nicht für 60 FPS oder mehr in 2160p-Auflösung gereicht. Die Grafikkarte paaren wir mit dem brandneuen Intel Core i5-13600KF. Der CPU stellen wir 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von 4000 MHz zur Seite. Diesen verbauen wir auf dem gut ausgestatteten Gigabyte Z690 UD Mainboard mit einer üppigen 17-Phasen-Spannungsversorgung.

Zusammen mit einer All-in-One-Wasserkühlung mit 360-mm-Radiator steht einer Übertaktung der CPU nichts im Weg. Im Vergleich zu den günstigeren Konfigurationen haben wir nicht nur die Größe des Arbeitsspeichers, sondern auch den der PCIe-4.0-SSD auf 2 TB verdoppelt. Da sich sowohl die RX 6950 XT als auch die RTX 3080 Ti bei uns im Test sehr leistungshungrig gezeigt haben, setzen wir auf ein effizientes, vollmodulares 850 Watt Netzteil mit Gold-Zertifizierung. Als Gehäuse haben wir uns für das Phanteks Eclipse G360A entschieden, um den 360mm-Radiator oben im Gehäuse installieren zu können.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 2160p-ultra-Gaming-PC

ProduktModellPreis

Mainboard

Gigabyte Z690 UD DDR4

186€

Prozessor

Intel Core i5-13600KF

353€

CPU-Kühler 

Arctic Liquid Freezer II 360

110€

Arbeitsspeicher

2x 16 GB DDR4-RAM 4000 MHz CL18

115€

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6950 XT 16 GB

873€

SSD

2 TB PCIe-4.0-SSD

180€

Netzteil

850W XPG Core Reactor

110€

Gehäuse

Phanteks Eclipse G360A

96€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration  

2022€

Gaming-PC für 2160p ultra (~2630€)

Wenn Sie auf der Suche nach noch mehr Leistung sind, müssen Sie noch etwas mehr Geld ausgeben. Bei unserer drittteuersten Konfiguration setzen wir als Herzstück auf eine der schnellsten Gaming-CPUs, den Intel Core i5-13600KF. Wenn Sie mehr Rechenkerne zum produktiven Arbeiten benötigen, können Sie alternativ zum Intel Core i7-13700KF greifen. Damit die CPU nicht zu warm wird und es noch Spielraum zur Übertaktung gibt, stellen wir der CPU eine 360-mm-All-in-One-Wasserkühlung zur Seite. Zudem setzen wir erneut auf 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit einer Taktrate von 4000 MHz sowie das Mainboard Gigabyte Z690 UD DDR4. Als Systemspeicher steht eine 2 TB große PCIe-4.0-SSD zur Verfügung.

Am meisten für die Gaming-Performance verantwortlich zeichnet sich die Nvidia GeForce RTX 3090 Ti, das Flaggschiff der Ampere-Generation und der aktuell noch drittschnellsten GPU auf dem Markt. Die Leistung reicht für nahezu alle Spiele in UHD-Auflösung mit höchsten Einstellungen aus, erst bei aktiviertem Raytracing müssen Sie ein paar Abstriche in Kauf nehmen oder auf DLSS zurückgreifen. Als Netzteil kommt erneut das be quiet! Pure Power 11 FM mit 1000 Watt zum Einsatz. Die Hardware verbauen wir erneut im Phanteks Eclipse G360A. 

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: 2160p-ultra-Gaming-PC

ProduktModellPreis

Mainboard

Gigabyte Z690 UD DRR4

186€

Prozessor

Intel Core i5-13600KF

353€

CPU-Kühler

Arctic Liquid Freezer II 360

110€

Arbeitsspeicher

2x 16 GB DDR4-RAM 4000 MHz CL18

115€

Grafikkarte

Nvidia GeForce RTX 3090 Ti 24 GB

1.435€

SSD

2 TB PCIe-4.0-SSD

191€

Netzteil

1000W be quiet! Pure Power 11 FM

145€

Gehäuse

be quiet! Pure Base 600

98€

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM  

4€

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration  

2628€

Gaming-PC mit RTX 4080 (~2760€)

Am 16. November hat Nvidia mit der GeForce RTX 4080 die zweite Grafikkarte auf Basis von Ada Lovelace auf den Markt gebracht. Performance-technisch kann die GPU auf ganzer Linie überzeugen und liegt in UHD-Auflösung durchschnittlich 25 Prozent vor der RTX 3090 Ti. Leider ist der Preis jedoch viel zu hoch angesetzt, wenn Sie aber auf der Suche nach kompromisslosem 2160p-Gaming sind, kommen Sie an der RTX 4080 nicht wirklich vorbei. Diese paaren wir mit dem aktuell zweitschnellsten Gaming-Prozessor, den Core i7-13700KF. Die CPU sitzt auf dem Gigabyte Z690 UD in Kombination mit 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher, welcher mit 4000 MHz taktet.

Für die Kühlung der CPU kommt eine 360 Millimeter große All-in-One-Wasserkühlung zum Einsatz, um die CPU bei Bedarf übertakten zu können. Da die RTX 4080 sich beim Gaming als äußerst effizient erweist, ist ein 850 Watt Netzteil vollkommen ausreichend. Dieses ist vollmodular, verfügt über eine 80-PLUS-Gold-Zertifizierung sowie eine semi-passsive Lüftersteuerung. Alle Programme und Spiele finden auf einer 2 TB großen PCIe Gen 4 SSD ihren Platz. Die Hardware wird im geräumigen und gut durchlüfteten Phanteks Eclipse P400A verbaut.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: Gaming-PC mit RTX 4080

ProduktModellPreis

Mainboard

Gigabyte Z690 UD DDR4

186 €

Prozessor

Intel Core i9-13700KF

456 €

CPU-Kühler

Arctic Liquid Freezer II 360

110 €

Arbeitsspeicher

2x 16 GB DDR4-RAM 4000 MHz CL18

115 €

Grafikkarte

Nvidia GeForce RTX 4080 16 GB

1.499 €

SSD

2 TB PCIe-4.0-SSD

191 €

Netzteil

850W NZXT C Series 2022

110 €

Gehäuse

Phanteks Eclipse G360A

96 €

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM  

4 €

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration

2.762 €

Gaming-PC mit RTX 4090 (~3490€)

Maximale Gaming-Performance verspricht eine unserer zwei Konfigurationen mit der pfeilschnellen Nvidia GeForce RTX 4090. Gegenüber der RTX 3090 Ti bietet sie in UHD-Auflösung 65 Prozent mehr Rasterisierungs-Leistung und eine 80 Prozent höhere Raytracing-Performance. Bei der CPU empfehlen wir auf den Intel Core i7-13700KF zu setzen. Wobei wir hier ehrlicherweise hinzufügen müssen, dass beim Gaming in UHD-Auflösung, für welche die RTX 4090 ausgelegt ist, die CPU nahezu keine Rolle mehr spielt.

Der CPU stellen wir 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit einem Takt von 4000 MHz zur Seite. Für ordentlich Speicherplatz sorgt die 2 TB große PCIe 4.0 SSD mit extrem schnellen Lese- und Schreibraten. Um die CPU übertakten zu können, setzen wir auf eine 360 Millimeter All-in-One-Wasserkühlung von Arctic. Zu guter Letzt fehlt noch das Netzteil, welches von be quiet! stammt und bis zu 1000 Watt liefern kann. Zudem verfügt die PSU über eine semi-passive Lüftersteuerung, eine 80 PLUS Gold Zertifizierung und ist vollmodular. Die Hardware findet im Phanteks Eclipse G360A ihren Platz, wobei das Case natürlich Geschmackssache ist.  

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: Gaming-PC mit RTX 4090

ProduktModellPreis

Mainboard

Gigabyte Z690 UD

186 €

Prozessor

Intel Core i9-13700KF

456 €

CPU-Kühler

Arctic Liquid Freezer II 360

110 €

Arbeitsspeicher

2x 16 GB DDR4-RAM 4000 MHz CL18

115 €

Grafikkarte

Nvidia GeForce RTX 4090 24 GB

2.188 €

SSD

2 TB PCIe-4.0-SSD

191 €

Netzteil

1000W be quiet! Pure Power 11 FM

145 €

Gehäuse

Phanteks Eclipse G360A

96 €

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM  

4 €

Gesamt (Stand 21.11.2022)

zur Konfiguration

3.485 €

Gaming-PC mit RTX 4090 (~4280€)

Bei unserer teuersten PC-Konfiguration können selbstverständlich nur die besten PC-Komponenten zum Einsatz kommen. Für die Bildausgabe ist erneut die RTX 4090 zuständig, welche es als erste Grafikkarte ermöglicht, in UHD-Auflösung mit höchsten Grafik-Settings und aktiviertem Raytracing flüssig zu zocken. Zur Seite stellen wir der GPU den aktuell schnellsten Prozessor, den Intel Core i9-13900KF. Diesem stehen 32 GB DDR5-RAM mit 6000 MHz zur Verfügung. Für die Kühlung der CPU zeichnet sich eine All-in-One-Wasserkühlung mit 420 Millimeter großem Radiator verantwortlich, um maximales Übertaktungspotenzial zu gewährleisten.

Hierfür sorgt auch das gewählte Mainboard von MSI mit üppiger 17-Phasen Spannungsversorgung. Ihre Daten finden auf einer der aktuell schnellsten PCIe-4.0-SSDs mit 2 TB Speicher ihren Platz. Für die Stromversorgung ist das vollmodulare be quiet! Pure Power 11 FM mit semi-passiver Lüftersteuerung für einen leisest möglichen Betrieb verantwortlich. Die gesamte Hardware verbauen wir im großen Lian Li LANCOOL III mit Seitenglasfenster.

Zur vollständigen Konfiguration im Preisvergleich: Gaming-PC mit RTX 4090

ProduktModellPreis

Mainboard

MSI Pro Z790-A WIFI

360 €

Prozessor

Intel Core i9-13900KF

715 €

CPU-Kühler

Arctic Liquid Freezer II 420 A-RGB

121 €

Arbeitsspeicher

2x 16 GB DDR5-RAM 6000 MHz CL36

178 €

Grafikkarte

Nvidia GeForce RTX 4090 24 GB

2.389 €

SSD

2 TB PCIe-4.0-SSD

210 €

Netzteil

1000W be quiet! Pure Power 11 FM

145 €

Gehäuse

Lian Li LANCOOL III

165 €

Lüfter (optional)

Arctic P12 PWM  

4 €

Gesamt (Stand 25.11.2022)

zur Konfiguration

4.295 €

Die besten Gaming-Monitore

Wir haben für Sie einen Ratgeber zusammengestellt, worauf Sie bei der Auswahl eines guten Gaming-Monitors achten sollten. Alternativ können Sie sich auch einfach auf unsere Expertise verlassen und zu einem der Test-Sieger greifen. 

MSI Oculux NXG253RDE

MSI

Als Full-HD-Monitor können wir den MSI Oculux NXG253RDE empfehlen. Das Display bietet eine enorme Bildwiederholrate von 360 Hz inklusive Nvidia Reflex Latency Analyzer, welche sich Dank Nvidia G-Sync mit allen aktuellen Nvidia-Grafikkarten synchronisieren lässt. Im Test haben uns neben der exzellenten Bilddarstellung und der kurzen Reaktionszeit die ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten und das komfortable Bildschirmmenü überzeugt. Für seine Ausstattung ist das Display sogar verhältnismäßig günstig. Wenn Sie nicht so viel für einen Gaming-Monitor ausgeben wollen, können Sie auch einen Blick auf unseren Full-HD-Monitor-Vergleichstest werfen.

Samsung Odyssey G7 C27G74TQSU

Samsung

Unter den QHD-Monitoren sticht in unserem Vergleichstest der Samsung Odyssey G7 C27G74TQSU durch eine hohe Bildwiederholfrequenz von 240 Hz, AMD Fresync Premium Pro und HDR600 heraus. Im Test kann der Gaming-Monitor zudem mit einer kurzen Reaktionszeit, sehr kurzem Input-Lag und somit flüssiger Bildwiedergabe überzeugen. Zudem arbeitet er durch Nvidia G-Sync-Compatible sowohl mit AMD als auch Nvidia Grafikkarten problemlos zusammen. Für einen noch besseren Kontrast sorgt die High-Dynamic-Range (HDR10) des Displays, durch die hohe Helligkeit liegt jedoch die Leistungsaufnahme recht hoch.

Asus ROG Swift PG32UQX

Asus

Wenn Sie in UHD spielen wollen, sollten Sie einen Blick auf den Asus ROG Swift PG32UQX werfen. Dieser kann im Test durch eine sehr gute Bildqualität bei 144 Hz, mit HDR 1400 und einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung punkten. Dank Nvidia G-Sync Ultimate lässt sich die Bildausgabe mit allen modernen Nvidia Grafikkarten synchronisieren. Allerdings ist der Monitor extrem teuer, die Leistungsaufnahme fällt recht hoch aus und der verbaute Lüfter ist durchaus hörbar. Alternative Empfehlungen können Sie deshalb im Vergleichstest finden.

Die beste Gaming-Peripherie: Mäuse, Tastaturen und Headsets 

Razer Basilisk Ultimate im Test

Razer

Die Razer Basilisk Ultimate hinterlässt bei uns im Test einen bleibenden Eindruck. Denn die Hyperspeed-Technik sorgt dafür, dass wir keinerlei Unterschiede zu einer kabelgebundenen Maus feststellen können. Hinzu kommen eine beeindruckende Laufzeit, flexibel programmierbare Elemente (Beleuchtung und Tasten), ein verstellbares Scrollrad und PTFE-Gleitfüße, die in Kombination mit dem vergleichsweise geringen Gewicht ein flottes Handling der Maus gewährleisten. Weitere Empfehlung bekommen Sie im großen Vergleichstest.

Corsair K100 RGB im Test

Corsair

Bei der Corsair K100 RGB handelt es sich in unserem Vergleichstest um eine der aufregendsten Gaming-Tastaturen, die es aktuell auf dem Markt gibt. Die optisch-mechanischen OPX-Schalter hinterlassen einen durchweg positiven Eindruck dank leichtgängiger, linearer Schaltcharakteristik und niedrigen Reaktionszeiten. Die Variante mit Cherry MX RGB Speed Silver lösen ebenfalls schnell und präzise aus, dafür sind die mechanischen Schalter schon bewährt und etabliert – wie langlebig die OPX sind, muss erst der Langzeittest zeigen. Die Corsair K100 RGB ist eine eindeutige Empfehlung und ein wahres Flaggschiff und für all diejenigen geeignet, die keine Kosten scheuen und auf viele Funktionen und hochwertige Materialien nicht verzichten möchten. Noch mehr Informationen zum Produkt erhalten Sie im separaten Testbericht.

Corsair Virtuoso RGB Wireless SE im Test

Corsair

Beim Corsair Virtuoso RGB Wireless XT können uns im Test der Klang, die Haptik sowie der Funktions- und Lieferumfang überzeugen. Das Headset lässt sich dank Klinken-, USB- und Wireless-Anbindung überaus flexibel einsetzen. Das sehr gute Mikrofon können Sie komplett abnehmen. Und die Drahtlosübertragung begeistert mit nahezu latenz- und störungsfreier Verbindung. Zwar erreichen wir nicht ganz die Herstellerangaben bei der Laufzeit und Reichweite, doch das ist Kritik auf hohem Niveau. Günstigere Alternativen stellen wir Ihnen im Vergleichstest vor.

Unsere Einzeltests in der Übersicht

Nvidia Grafikkarten

AMD Grafikkarten

Intel Prozessoren

AMD Prozessoren

Computer Accessories, Desktop PCs
...


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