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Die Masse

Von thE_iNviNciblE vom

Die Masse
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Ich gleite durch die Menschenmenge.
Ich lass mich treiben auf meinem Fahrrad.
Sehe viele Gesichter, fixiere Sie kurz um kurz darauf, schon wieder das nächste Gesicht zu betrachten.
Ich sehe verliebte Pärchen durch die Massen treiben...
Menschen sind dort viele, hektische, ruhige, verplante, freudige, traurige, Menschen, alle sind Sie hier inmitten der breiten Masse von Menschen.

Wir sind alle verschieden gekleidet in allen erdenklichen Farben, oder nur im tristen Grau, vielleicht auch komplett in schwarz...
Es alles ist vorhanden von Punk bis zum Anzugträger.

Das Geld immer griffbereit, denn wir sind in einem großen Kauftempel, dieser Tempel ist so groß, das er nicht in 1 Gebäude passt, also gibt es viele Geschäfte dicht an dicht gereiht, sie alle zusammen bilden eine Innenstadt.

Die Masse versammelt sich hier, um sich nach neuem Umzuschauen, zielstrebig etwas zu kaufen, manche von uns suchen auch nach etwas und gehen in verschiedenste Geschäfte.
Doch das Geld ist immer griffbereit....
Hier gibt es aber nicht nur die Reichen mit dem Geld in der Tasche, sondern auch die Obdachlosen mit einem Schälchen oder eine Decke vor sich liegend, schmeißt doch bitte Geld hierein, ich habe nichts...
Ausgeblendet, aber dennoch wahrgenommen wird dieser kleine Teil der breiten Masse.
Ihr könnt die Abhängigkeit von Geld in den Gesichtern dieser ausgeblendeten ignorieren Menschen ablesen, auf das wir niemals dazugehören mögen, mag der eine oder die andere jetzt denken.
Die haben doch alle selbst schuld geistert es emotionslos durch den Kopf, während sein Blick kurz dieses Subjekt wahrnimmt und wieder ausblendet...

Ich lass mich weitertreiben, vorbei an den großen Multikonzernen, welche in jeder Stadt vertreten sind. Die Gedanken breit gefächert, die Monopolbildung um uns herum, wie die Luft die wir atmen. Ja Liebe Menschen es herrscht gesunde Marktwirtschaft, mit Verdrängungsbettbewerb, Preiskampf mit purzelnden Preisen. Die diese Konzerne sind alle verwoben, unter eine Kette. Wo können wir überall einkaufen, gehen so viele Supermarktketten gibt es nicht mehr, sie gehören wenigen, gesunde Marktwirtschaft indem das Kapital entscheidet wer Sieger und wer Verlierer ist.
Mensch, dass kann ich nicht so sagen?
Kapitalistische Maßstäbe verbieten mir das Wort und die Schrift, oh heiliger Staat an Deiner Nationalflagge klebt schon soviel Blut, die Geldscheine schwinden, verraten und verkauft mein Lieber Herr werter Vater Staat, schon erkannt die Zeichen stehen auf Krieg.

Die USA ist schon wieder im Planspiel, nächstes Ziel heißt Iran.
Die Machtspitzen sind vertraut mit dem Angst-Prinzip, die Menschen verwirrt und verblendet, von Planet Media, die Medienpräsenz wird gezielt gelenkt, selbst unserer verstorbene Göbels hätte es in der Neuzeit nicht besser machen können.
Fokussieren wir die Massen auf das nächste Ziel, der Gleichschaltungsaperrat funktioniert noch immer tadellos, alle Sinne angesprochen, das Hören und das Sehen. Informationsbrocken ballern auf dich ein, alles braucht einen Slogan, ein Blick auf die Tägliche Bildzeitung und schon sehen wir, die Amerikanisierung der Medien setzt auch hierzulande ein.
Alles fixiert und nix kapiert, alles irritiert, verwirrt, abgedreht und doch irreal normal.

Ich treibe lachend durch die Masse von Menschen, ich bin bereit seit ihr es auch!
Die Verhüllung Deiner Spiegel ist mehr als nur ein verhüllter Reichs- Bundestag.
Die Dich umgebene Verblendung kann durch Kommunikation unter- und miteinander vom Winde des Wissens und der Aufklärung verdrängt werden...