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"Terrorismus vs. Krieg - einzelne gegen die Masse oder Masse gegen einzelne was ist besser?"

Von thE_iNviNciblE vom

"Terrorismus vs. Krieg - einzelne gegen die Masse oder Masse gegen einzelne was ist besser?"

Diese Frag mag sich dem ein oder anderen vielleicht ja auch stellen.
Vielleicht vermag mein Gedankenanstoß euch zu helfen auch eine Antwort auf diese Frage zu finden.

Jetzt.
Wir leben in einer Welt in der offene Kriege herrschen.

Wo?
Afghanistan und Irak sind vorbei, doch diese Kriege sind noch lange nicht beendet. Soldaten sterben täglich bei Bombenanschlägen, das Leidbild hängt im Fenster aus.

Wieso diese Kriege?
Voraus ging ein „Terroristischer“ Anschlag auf das World Trade Center am 11.September.2005, wann wird ein Datum schon mal so in der Vordergrund gerückt in unserer Gesellschaft, jeder weiß wovon man spricht, wenn dieses Datum in die Runde fliegt...

Der Leise weg zum „jetzt“ war lang, doch die Frage mündet in der alles entscheidenden Antwort. Terrorismus vs. Krieg - einzelne gegen die Masse oder Masse gegen einzelne was ist besser?
Amerika war gefragt.
Die Medienspirale nahm seinen Kreislauf, das alles übertreffende Ereignis, 2 Wolkenkratzer stürzten ein und sollten im Verlauf zum Jetzt die entscheidende Rolle spielen.
USA hatte nun endlich seinen Grund gefunden, denn „Hybris“ Plänen zu folgen. Es geht um die Zukunft von Amerika und die Abhängigkeit vom fernen Osten. Offensive war gefragt, also rein in den Fernen Osten.
Die Mentalität der Amerikaner hat uns schon in der Geschichte viele Kriege beschert. Amerikanische Militärstützpunkte liegen verstreut über der ganzen weiten Welt.
Wer ist hier die Gefahr?
Die in einzelnen aggressiven oder in vielen?
Die einzelnen nennt man im Volksmund Terroristen, die vielen sind die Soldaten...
Was ist besser die breite Masse globale Vernichtungskraft oder kleine lokale Zerstörungskraft ?
Wer nun abwägt kommt zur Lösung, das keine der beiden gezeigten Lösungsmöglichkeiten wirklich gut ist. Doch wie soll die Mitte aussehen?

Ursache?
Die Ursache ist der Kapitalismus und der Selbsterhaltungstrieb der Kulturen. Beide suchen den Weg nach freiem überleben, doch die Globalisierung macht einen Weltweiten Wettstreit daraus wo das meiste Kapital landet, dort macht auch der Wohlstand seinen Urlaub, bis die Geldmenge auseinander gerissen wird.
Die Globalisierung schreitet voran, die Zeit läuft weiter.
Die Wege führen über Brücken der Veränderung.
Demografische Entwicklung, höhere Lebenserwartung der Menschen, Privatisierung des Systems, Geld regiert die Politik und somit auch die Welt. Der Kapitalismus, das Kapital, Karl Marx ein Visionär. Die Wahrheit weiter, als er zu beschreiben vermag.
Hungersnöte ausgeblendet, weil keine Markanteile in der Medienwelt. BBC macht Stimmung auf der Welt. Welches Leid bringt mehr Marktanteile, soweit hat uns der Kapitalismus getrieben.
Die Objektivität schon längst verkauft, das Monatsgehalt in den Händen haltend. Die Suche nach dem Virus des Systems wurde erfolgreich begonnen, um die Ursache der Probleme klarer zu durchleuchten.

Fazit: "Terrorismus vs. Krieg - einzelne gegen die Masse oder Masse gegen einzelne was ist besser?"
Wenn wir schon von Globalisierung sprechen, sollten wir vielmehr das miteinander suchen, anstatt denn bitter harten Bettbewerb um das Kapital, die Gewinne müssen steigen...
Wir sind kalt und rücksichtslos geworden.
Das miteinander ist der Freundeskreis.
Keine Anteilnahme an der Gemeinschaft Menschheit.
Egoisten sind bekanntlich Mörder.
Wo das Geld fließt, benennt man Militärische Basen nach Ölkonzernen.
Die Welt der Schatten kennt bekanntlich nur Gut und Böse, Weiß und Schwarz, die Mitte bildet die Grauzone, doch die extreme werden zu den enden immer schmaler, wie bei einer Gaußsche Nominalverteilung.
Doch wie will man definieren, wenn ein Virus von allen Seiten angreift und scheinbar überall zu sein scheint.
Der Virus, das Kapital steuert das Leben, gesteuerte Menschen, durch Medien, Geldsegen vom Staat, künstliche Atmosphäre von Glückseeligkeit, Scheinheiligkeit lacht über dem goldenen Zepter der Herrscher, welche ohne Zweifel genug Glückseeligkeit gekauft haben. Wer das Kapital hat, hat die Macht.
Für den 2. Aspekt der Erkundung dieser Frage müssen wir einen kleinen Nebenkriegsschauplatz fernab von dem Kapitalismus Spielfeld machen.
Die Welt ist wie ein Spinnennetz, alle Fäden werden benötigt um die Welt im Gleichgewicht zu halten. Ein Netz mit wenigen Dicken Fäden wäre viel Anfälliger gegen einzelne Angriffe.
Doch wir konzentrieren die Macht auf das Geld und kämpfen jetzt schon mit Präventionskriegen für die Zukunft unserer Kinder. Ressourcen braucht das Land, ÖL als Quell unserer Zivilisation.. Bomben Detonieren nicht unweit von diesen heiligen Plattformen....
Die Zukunft bereitet Spannung, Spaß, Spiel und Abenteuer.
Die Visionen mögen vielfältig sein, doch ich hoffe ihr fühlt euch ein wenig zum Nachdenken angeregt.
Die Antwort findet jeder Wenn er lange genug Sucht. Wissen ist Macht.