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Nur noch 23 Prozent aller Handwerksbetriebe bildeten 2009 aus

Von thE_iNviNciblE vom

<div> <p>Berlin: (hib/KTK/JOH) Der Anteil der Handwerksbetriebe, die Auszubildende besch&auml;ftigen, ist 2009 erneut zur&uuml;ckgegangen und lag bei knapp 23 Prozent. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (<a title="Drucksache 17/3373 (PDF) &ouml;ffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/033/1703373.pdf">17/3373</a>) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (<a title="Drucksache 17/3243 (PDF) &ouml;ffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/032/1703243.pdf">17/3243</a>) hervor. Zehn Jahre zuvor, im Jahr 1999, lag der Anteil ausbildender Handwerksbetriebe noch bei knapp 34 Prozent.</p> <p>Bei den sogenannten zulassungsfreien Handwerken war der R&uuml;ckgang bei der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsvertr&auml;ge fast doppelt so hoch wie bei den zulassungspflichtigen, hei&szlig;t es in der Antwort der Bundesregierung. Seit der Reform des Handwerksrechts im Jahr 2004 k&ouml;nnen Handwerker in 53 von 94 Handwerksberufen (den &rdquo;zulassungsfreien Handwerken&ldquo;) auch ohne Meistertitel einen Betrieb er&ouml;ffnen. Der Grund f&uuml;r den R&uuml;ckgang der Ausbildungsbereitschaft d&uuml;rfte laut Bundesregierung darin liegen, dass seit der Reform des Handwerkrechts der &rdquo;Anteil der Kleinstbetriebe betr&auml;chtlich gestiegen&ldquo; sei. Von Betrieben mit weniger als drei Besch&auml;ftigen w&uuml;rden laut einer Untersuchung des Forschungsinstituts ifh G&ouml;ttingen nur 30 Prozent ausbilden.</p> </div>