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Energiewende 2013: Ausbau des Stromnetzes kommt keinen Kilometer voran

Von thE_iNviNciblE vom

<p>Die Bundesnetzagentur zieht eine bittere Bilanz: Der Bau wichtiger Stromleitungen stagniert 2013 komplett, hei&szlig;t es in einem noch unver&ouml;ffentlichten Bericht der Beh&ouml;rde. Dabei sind die neuen Verbindungen f&uuml;r die Energiewende unverzichtbar.</p> <p>Hamburg - Der stockende Ausbau des deutschen Stromnetzes gef&auml;hrdet die Energiewende. Von den 1855 Kilometern an neuen Trassen, die laut Bundesregierung rasch gebaut werden m&uuml;ssen, wird im laufenden Jahr kein einziger neuer Kilometer realisiert. Das geht aus dem neuen Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur hervor, der SPIEGEL ONLINE vorliegt.</p> <p>Der Ausbau der Netze ist n&ouml;tig, um mehr Strom vom windreichen Norden in die Industriest&auml;dte im S&uuml;den zu transportieren, die besonders viel Elektrizit&auml;t verbrauchen. Insgesamt 23 neue Leitungen h&auml;lt die Bundesregierung f&uuml;r unverzichtbar, damit der Atomausstieg und die Umstellung auf eine st&auml;rkere Versorgung durch erneuerbare Energien gelingen kann. Bislang sind erst 268 Kilometer besagter Trassen im H&ouml;chstspannungs-&Uuml;bertragungsnetz gebaut worden, damit sind gerade 14,5 Prozent des priorit&auml;ren Netzausbaus geschafft.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>