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Memory Boom
Über die Schwierigkeiten der Erinnerungskultur
Rosaly Magg 8 August, 2019 - 12:59

In den 1980er Jahren verstärkte sich das Unbehagen an der Gedenkkultur mit ihren Heldenerzählungen und nationalen Beschränkungen. Mit der größeren Komplexität des Gedenkens und der Hinwendung zu den sozialen Kosten historischer Ereignisse prägte sich eine neue Erinnerungskultur aus. Diese ist kein abgeschlossenes Modell. In diesem Prozess wandeln sich die Wahrnehmung der Vergangenheit sowie die zukunftsgerichteten Zwecke des Gedenkens.

Seit den 1990er Jahren lässt sich ein Umschwung in der internationalen Erinnerungskultur – der Art und Weise, wie Geschichte kollektiv erinnert wird – beobachten. Bis in die 1980er Jahre herrschte ein Erinnern vor, das als heroisch bezeichnet werden kann. Damit ist gemeint, dass negative und grausame Elemente der eigenen Nationalgeschichte auf heroisierende Weise interpretiert werden. Unbequeme Erinnerungen wurden verdrängt. So stand beispielsweise bei der Erinnerung an Kriege das eigene heroische Opfer im Vordergrund, das die Gefallenen für ihr ‚Vaterland‘ erbracht hatten. Seit dem Ende der 1980er Jahre änderte sich dieser Zugang. Mehr und mehr rückten die Konsequenzen, die Ereignisse wie Kriege für die einzelnen Menschen hatten und haben, in den Fokus der Erinnerungskultur. Es entwickelte sich ein kritischeres Gedenken, das vor allem die Opfer in den Blick nahm.

Dieser Wandel lässt sich besonders gut an Museen ablesen: Als Institution im Zuge der Aufklärung entstanden, waren und sind sie dennoch stets zentral an der Konstruktion von »vorgestellten Gemeinschaften« beteiligt, die nach Benedict Anderson den Nationalstaat in seiner heutigen Form erst möglich machten. Museen haben lange Zeit vor allem die Geschichte der eigenen ruhmreichen Vergangenheit von oben erzählt. Mittlerweile hat sich sowohl die Art des Erzählens verändert als auch die Bandbreite dessen, was erzählt wird. Museen sind vielstimmiger geworden. Sie versuchen nicht mehr ausschließlich, ein kohärentes Narrativ darzustellen, sondern auch Widersprüche abzubilden und Fragen aufzuwerfen. Nun werden auch unangenehme und grausame Aspekte der Vergangenheit behandelt. Dabei hat sich die Anzahl der Museen weltweit in den letzten zwanzig Jahren mehr als verdoppelt. Der Literaturwissenschaftler Andreas Huyssen spricht in diesem Zusammenhang von einem »Memory Boom«.

Warum es in den 1990ern zu einem Wandel der Erinnerungskultur und anschließend zu einer neuen Popularität des »Erinnerns« kam, lässt sich nicht genau sagen. Sicher spielen soziale Bewegungen eine Rolle, die etwa in Lateinamerika eine Auseinandersetzung mit den Schrecken der Militärdiktaturen erkämpft haben (siehe S. 28 zu Argentinien). Eine weitere Rolle spielt das Ende des Kalten Krieges und die Tatsache, dass es zumindest zeitweise weniger Bedarf an Bildern nationaler Stärke gab. Zugleich werden Kollektive immer häufiger jenseits des Nationalstaates definiert. So haben seit den 1990er Jahren ethnische Identitätskonstruktionen an Bedeutung gewonnen. Identitätspolitiken verschiedenster Couleur sind heute in aller Munde. Eine weitere These besagt, dass der Fokus auf Erinnerung jene Lücke füllt, die das seinerzeit deklarierte »Ende der Geschichte« hinterließ.

Nie und immer wieder

Erinnern ist also populärer denn je. Doch was heißt Erinnern? Worin liegt der Unterschied von Erinnerungskultur (die universell menschliches Leid mitdenkt) und Geschichtspolitik (von oben)? Abgesehen davon, dass Trends eine Rolle spielen (Erinnern ist en vogue, Geschichte eher dröge) und die Begriffe nicht trennscharf abgrenzbar sind, ist vor allem der erwähnte Unterschied in der Art und Weise, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen, zentral: Der Fokus auf Opfer zieht das lebendige Erinnern beinahe zwangsläufig nach sich. Der Blick auf individuelle Schicksale ist für eine große kollektive Heldengeschichte eher hinderlich als förderlich. Damit verbunden ist ein emotionalerer Zugang: Während klassische Geschichte häufig als Ansammlung von Fakten und als Wirken großer Zusammenhänge gedacht wird, beschäftigt sich Erinnern eher mit der Bedeutung für das Leben einzelner Menschen. Der Zugang funktioniert dann häufig über das Wecken von Empathie für die Betroffenen.

Mit der Ausdehnung zu Erinnerungskultur ging auch eine Erweiterung hin zu anderen Methoden und Medien einher: Kaum ein Museum kommt heute ohne Elemente von Oral History aus. Spätestens seit Art Spiegelmans Graphic Novel über den Holocaust (»Maus«) ist klar, dass Geschichte auch im Comic vermittelt werden kann. Oder im Rap, wie Anna Laiß am Beispiel von Erinnerungen an die Kolonialzeit in Frankreich zeigt (siehe Seite 34).

Als der Begriff »Erinnerung« populär wurde, wurde er meist in Abgrenzung zu gängiger Geschichtsschreibung verwendet. Also gegen das Erzählen von oben herab für einen zumeist politischen Zweck. Dagegen kam Erinnern von unten und zeigte widerständig die blinden Flecken der offiziellen Geschichtsschreibungen auf. Schließlich wird mit Erinnern (anders als mit Geschichte, die einfach ‚objektiv‘ für sich steht) häufig eine Verantwortung verbunden. Dieses Erinnern wird oft als etwas rein Positives verstanden. Gerade im Bezug auf die Erinnerung an den Holocaust wird es mit dem Appell »Nie wieder!«, der ursprünglich als Verpflichtung gemeint war, verbunden. Diese Verbindung impliziert jedoch, dass das Erinnern an vergangene Gräueltaten schon ausreicht, um zukünftige zu verhindern.

Dabei drängt sich die Frage auf, was »Nie wieder!« geschehen soll. Gemeint ist damit, dass Verbrechen wie der Holocaust sich nicht wiederholen dürfen. Geschichte wiederholt sich aber nicht identisch. Legt man das »Nie wieder!« breiter aus, ist gemeint, dass niemals mehr Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer – wie auch immer definierten – Gruppe verfolgt und ermordet werden dürfen. Davon kann aber auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges keine Rede sein. Auch in diesem Themenschwerpunkt beschäftigen sich die meisten Artikel mit Gewaltexzessen, die nach 1945 verübt wurden. Der Genozid in Ruanda ist nur das bekannteste Beispiel (siehe S. 32).

»Nie wieder!« ist also zumindest teilweise gescheitert. Es ist immer etwas unspezifisch und appellativ. Der Museumsforscher Paul Williams beschreibt das Problem so: »Sollen wir nie wieder Opfer werden oder nie wieder Täter? Nie wieder eine undemokratische Regierung unterstützen? Uns nie wieder erlauben, unbewaffnet und wehrlos zu sein? Nie wieder dabei zusehen, wie Tragödien geschehen? Uns nie wieder erlauben, nach negativen menschlichen Emotionen zu handeln?« Er weist damit darauf hin, dass Erinnern alleine noch keine Konsequenz haben muss und gleichzeitig sehr viele unterschiedliche Konsequenzen haben kann. Wird Erinnern rein positiv verstanden, wird vergessen, dass auch Gedenken häufig für politische Kampagnen sowie ethnisch und identitätsbasierte Hetze in der Gegenwart instrumentalisiert wird. Die qualitative Dimension ist wesentlich: In welchem Bewusstsein und für welches Ziel wird agiert?

Warum wird erinnert?

In diesem Punkt unterscheidet sich Erinnerungskultur nicht von klassischer Geschichtspolitik. Aber durch die positive Besetzung des Gedenkens und die Rhetorik der guten Absicht sind Akte der Instrumentalisierung oder Kommodifizierung, etwa seitens der Kulturindustrie, noch schwieriger zu kritisieren. Wer will sich schon dagegen aussprechen, dass an das Leid anderer Menschen erinnert wird? Eine zweite Konstante beim Wechsel zur Erinnerungskultur ist, dass auch diese nicht wertfrei gedenkt.

Es kommt auf das Wie und das Warum an. Zunächst zu letzterem: Ein und dasselbe Ereignis kann sehr unterschiedlich erinnert werden, und das Gedenken verfolgt dabei ganz verschiedene Zwecke. So unterscheidet sich beispielsweise die Art und Weise, wie in verschiedenen Ländern dem Holocaust gedacht wird, erheblich voneinander.

Das lässt sich gut an den Ausstellungen dreier großer Museen darstellen. Yad Vashem in Jerusalem, das Holocaust Museum in Washington DC und das Jüdische Museum in Berlin stellen allesamt ausführlich die Geschichte des Holocausts dar. Der Fokus der Erzählung ist jedoch jedes Mal ein anderer und ergibt sich aus dem spezifischen nationalen Kontext. Das Narrativ in Jerusalem spitzt sich auf die Entstehung des Jüdischen Staates zu, der als Antwort auf den Holocaust gelesen wird. In Berlin wird hingegen der Fokus auf Vergebung und die allgemeine Bedeutung von Menschenrechten gelegt, während in Washington die Frage, warum die Alliierten Auschwitz nicht bombardiert haben, eine viel größere Rolle einnimmt als in den meisten europäischen Holocaust-Museen.

In den drei Fällen werden also sehr unterschiedliche ‚Lehren‘ aus dem Holocaust gezogen – die Notwendigkeit, sich verteidigen zu können, die Notwendigkeit, vergeben zu können und die Notwendigkeit, einzugreifen. Das führt wieder zu Paul Williams’ Optionen, was alles »Nie wieder!« geschehen darf.

Vergeben und vergessen

Gerade im deutschen Fall zeigt sich ein weiteres Problem von Erinnern und der unbenannten Motivation dahinter: Es wird häufig mit Vergebung assoziiert. Vergebung bedeutet aber auch ein Entlassen aus der Verantwortung – und das ist gerade in Deutschland bizarr. Denn hier zeigt sich exemplarisch, wie nach dem Turn zu einer »kritischen« Erinnerungskultur selbige für eine erhebende nationale Erzählung genutzt werden kann: Stichwort »Aufarbeitungsweltmeister«. In dieser Erzählung hat Deutschland sich so vorbildlich mit dem Holocaust auseinandergesetzt, dass andere Nationen nur davon lernen können. So kann das größte Verbrechen gegen die Menschheit in positive Nationalgeschichte umgedeutet werden – ganz ohne offenen Geschichtsrevisionismus.

Ohne ernsthafte Auseinandersetzung mit den konkreten geschichtlichen Momenten, an die erinnert wird, kann auch Gedenken zum Wohlfühlspektakel verkommen. Herrschaftsförmige Erinnerung zeichnet ein positives Selbstbild eines Kollektivs, um es zu einem Mythos zusammenzuschweißen. Die Erinnerung an vergangene Gräueltaten kann in so eine Erzählung hinein passen – auch wenn das heroische Gedenken an die gefallenen Söhne der Nation hierbei der einfachere Weg ist. Oren Baruch Stier von der Florida International University formuliert es so: »Geschichte ist, was wir brauchen, Erinnerung ist, was wir uns wünschen«.

Man kann wunderbar erinnern, um nicht von der eigenen Täterschaft sprechen zu müssen. Die aktuelle Geschichtsklitterung in Ungarn ist dafür ein gutes Beispiel (siehe S. 22). Und schließlich kann nur an Ereignisse erinnert werden, die man als vergangen begreift. So sind Denkmäler und Museen immer auch ein Zeichen für Abgeschlossenheit. Dadurch kann das Paradox entstehen, dass die Anerkennung für ein Thema, welche Musealisierung ja zunächst bedeutete, dazu führt, dass man sich nicht mehr mit dem Thema befasst. Darauf verweist in Deutschland auch die elende Forderung, die Vergangenheit ruhen zu lassen und »endlich wieder stolz sein zu dürfen«. Wenn etwas im Museum steht, ist es wirklich vorbei.

Dilemma der Empathie

Neben der Frage nach dem Warum des Erinnerns ist auch die Frage relevant, wie erinnert wird. In den letzten Jahren wurde es populär, sich auf die Geschichten einzelner Individuen zu konzentrieren. Dieser Ansatz kam zunächst bei der Erinnerung an den Holocaust auf, wo zuvor viel mit ‚Schockmomenten‘ gearbeitet wurde. An die Stelle von Leichenbergen und namenlosen, abgemagerten KZ-Gefangenen rückten nach und nach Erzählungen von Einzelschicksalen. Mittlerweile ist diese Praxis auch im Bezug auf andere Gräueltaten verbreitet. Wie so oft hatte die Auseinandersetzung mit dem Holocaust auch hier eine ‚Vorbildfunktion‘, die für andere schmerzhafte Erinnerungen herangezogen wird.

Dieser Fokus auf persönliche Schicksale entstand unter anderem aus der Erkenntnis, dass die ‚klassischen‘ Bilder, die mit dem Holocaust assoziiert werden, den Blick der TäterInnen reproduzieren und die Individuen sozusagen in einem Meer der Toten untergehen lassen – allein die schiere Zahl von sechs Millionen Ermordeten macht es fast unmöglich, sie als individuelle Menschen mit individuellen Leben zu begreifen. Der Fokus auf Einzelschicksale ist eine Möglichkeit, mit diesen Schwierigkeiten umzugehen.

Doch je etablierter dieser Ansatz ist, desto mehr zeigen sich neue Fallstricke. So kann beispielsweise auch beim Erzählen von Einzelschicksalen der Blick der TäterInnen reproduziert werden. Ein Beispiel dafür ist das Tuol-Sleng-Genozid-Museum in Kambodscha, das tausende Fotos von Opfern ausstellt, die vom Personal des Foltergefängnisses – teilweise kurz vor dem Tod der Fotografierten – angefertigt wurden.

Zudem besteht die Gefahr, dass Opfer ausschließlich in ihrem Opferstatus begriffen werden. Dadurch wird das gesamte Leben der Betroffenen auf den Moment als Opfer reduziert, was einer wahrhaftigen Erinnerung an Menschen widerspricht. Damit einher geht die Gefahr der ‚Übernahme‘ von Erinnerung: Durch Identifizierung mit Opfern (die durch das bewusste Wecken von Empathie gerade in Ausstellungen häufig als Lernziel begriffen wird) können sich BetrachterInnen die moralische Überlegenheit, die der Opferstatus auch bedeutet, sozusagen ‚leihen‘, ohne mit dem tatsächlichen Leid konfrontiert sein zu. Durch die Identifikation mit den Opfern wird der Blick auf die TäterInnen verstellt und damit auf die Gründe, warum welche Menschen zu Opfern wurden.

»Wir mögen Opfer«, formulierte die Historikerin Esther Benbassa dieses Problem aus einer anderen Perspektive. Wir erinnern uns lieber an erfahrenes Leid als an angetanes – denn mit letzterem geht die Frage nach der Verantwortung und nach Gegenstrategien einher. Sich nur auf Empathie für Opfer zu verlassen, kann zur Entpolitisierung von Gewalttaten führen. Man kann problemlos Empathie für Opfer empfinden, ohne sich mit den konkreten politischen oder ökonomischen Gründen für ihr Leid auseinanderzusetzen. Dadurch werden Gewalttaten austauschbar und das beschworene »Nie wieder!« noch unwahrscheinlicher.

Auch eine kritische Erinnerungskultur steht vor dem Dilemma, dass Erinnern ohne Konsequenzen zur Farce verkommen kann, aber Erinnern auch kein Mittel zum Zweck sein darf. Zum Beispiel wird man in manchen deutschen Museen den Eindruck nicht los, dass die Erinnerung an den Holocaust ein Mittel zur Demokratieerziehung ist. Das ist es nicht. Manchmal geht es auch einfach nur darum, nicht zu vergessen.

Im Idealfall werden aus dem Erinnern Konsequenzen für die Gegenwart gezogen. Aber jede/r muss sie für sich selbst ziehen, eine Vorgabe läuft immer Gefahr, Gewalttaten, Opfer und die Erinnerung daran zu instrumentalisieren. Wie in fast allen Bereichen kommt es auch beim Erinnern auf einen kritischen und selbstreflektierenden Umgang an. Susan Sontag hat dies in ihrem Essay »Regarding the Pain of Others« wunderbar ausgedrückt: »Vielleicht wird der Erinnerung zu viel Wert beigemessen und dem Denken nicht genug.«

 

 

Larissa Schober ist Redakteurin im iz3w und hat zu Erinnerungsarbeit in Post-Konflikt-Gesellschaften geforscht.

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